Skip to main content

Amazon beugt dem Internetausfall vor, der durch seinen eigenen Cloud-Computing-Dienst verursacht wird

Bild: Foto von Ted S. Warren / AP / REX / Shutterstock

Als der Cloud-Computing-Dienst von Amazon am Dienstag ausfiel, waren mehr als die Hälfte der 100 besten E-Commerce-Websites des Internets betroffen.

Welche Seite wurde nicht verbrannt? Amazon.com natürlich.

Der Cloud-Computing-Dienst von AWS S3 sichert mehr als 150.000 Websites, sodass die Unterbrechung einen großen Teil des Webs in Unordnung gebracht hat. S & P-500-Unternehmen verloren geschätzte 150 bis 160 Millionen Dollar. Geschäftseingeweihter Berichte.

SEHEN SIE AUCH: Amazons Alexa hat tolle Fähigkeiten. 10.000 von ihnen, um genau zu sein.

E-Commerce-Websites fühlten sich wirklich brennen. Die Websites für Einzelhändler wie Express und Lululemon waren vollständig heruntergefahren, während die Ladezeiten für den Disney Store um 1.165 Prozent länger waren als normal. Nike, Target und Nordstrom erlebten laut Schätzungen des Web-Monitoring-Unternehmens Apica ebenfalls verzögerte Ladezeiten.

Alles in allem betraf der Ausfall nach Einschätzung von Apica 54 der Top-100-Internet-Einzelhändler. Bei diesen Websites kam es zu einem Leistungsabfall von mindestens 20 Prozent und manchmal zu mehr.

Bei all dem Schaden des E-Einzelhändlers wurde jedoch mindestens eine Site geschont.

Amazon war nicht inaktiv und auch seine E-Commerce-Sites wie Zappos. Und der Grund dafür ist relativ einfach Geschäftseingeweihter - Die Standorte sind über mehrere geografische Zonen verteilt. Eine Fehlfunktion in einem Bereich bedeutet nicht, dass das Ganze nicht zusammenbricht.